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Horan: Social Tools und smart Devices sind nicht immer erste Wahl

Jeanette HoranJeanette Horan, Vice President und CIO der IBM will mit ihrem IT-Einsatz das Wachstum, die Produktivität und den Wandel der Unternehmenskultur bei Big Blue ermöglichen. Transformationsprozesse mit smarter IT zu unterstützen bedeute unter anderem, die rund 150.000 Apps des Unternehmens sowohl in der privaten, als auch in der öffentlichen Cloud zu betreiben. „Schon heute haben über 50 Prozent unserer Mitarbeiter kein festes Büro mehr, sie arbeiten mobil“, sagt Horan und führt weiter aus: „Social media unterstützt uns bei der internen Kommunikation, jeder hat sein öffentliches Profil und organisiert sich in den IBM-Communites.“ Auch JP Rangaswami, Chefwissenschaftler bei salesforce.com, sieht in der Evolution des Social Enterprise enorme Möglichkeiten dafür, Menschen sowohl intern (Mitarbeiter) als auch extern (Kunden) stärker in die wertschöpfenden Unternehmensprozesse einzubinden.

Werte zu schaffen, muss laut Stefan Arn, Multi-CIO bei der UBS AG, aber immer wieder erst einmal auf die Basics zurückgeführt werden. Bei der Frage nach dem Kontostand oder der Entwicklung des Portfolios interessiere niemanden, auf welcher Plattform er das tue: "Hauptsache, die Zahlen stimmen!“ Arn dazu: „Der typische UHNW- Kunde (Ultra High Net Worth) ist nicht technik-affin.“ Daneben sei festzuhalten, daß das iPad zwar Business-Probleme lösen könne, aber es kaum Business-Probleme fürs iPad gebe.

Dieser Artikel wurde geschrieben von: Konrad Buck

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