Wir freuen uns über die Zusagen von:

Edgar Aschenbrenner Thomas Bönig Matthias Bongarth Hans Fabian

Edgar Aschenbrenner, Chief Information Officer, E.ON SE
Thomas Bönig, Abteilungsleiter IT und Geschäftsführer IT Tochtergesellschaft ITAS GmbH, Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBL)
Matthias Bongarth, Geschäftsführer, Landesbetrieb Daten und Information (LDI) – Rheinland-Pfalz
Hans Fabian, CIO, SCHUFA Holding AG

Prof. Dr. Dr. Eric Hilgendorf Peter Kummer Klaus-Hardy Mühleck Rolf Pfeifer

Prof. Dr. Dr. Eric Hilgendorf, Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht, Rechtstheorie, Informationsrecht und Rechtsinformatik an der Universität Würzburg. Leiter der Würzburger Forschungsstelle RobotRecht
Peter Kummer, CIO, Mitglied der Konzernleitung Schweizerische Bundesbahnen AG (SBB AG)
Klaus-Hardy Mühleck, Senior Vice President/ CIO – Corporate Center Information, Technology ThyssenKrupp AG
Rolf Pfeifer, Dr. sc. techn., Prof. em. Universität Zürich
stars Tim Steigert Ralf Werner

Hauke Stars, Mitglied des Vorstands und verantwortlich für den Geschäftsbereich Information Technology und Market, Data + Services, Deutsche Börse
Tim Steigert,
Leader Digital Strategy, General Electric Germany and Europe
Ralf Werner, CIO / Head of IT, Open Grid Europe GmbH

IT-Startups – Was können Unternehmen von Gründern lernen?

Startup InspirationEin Fokus der diesjährigen Handelsblatt Jahrestagung Strategisches IT-Management in München lag auf Ideen und Strategien von IT-Startups. So half Thomas Schildhauer von der Universität der Künste bei der Frage, wie Unternehmen den Gründerspirit in ihre Arbeitsweise integrieren können.

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Cybersecurity erfordert Cyberstrategy

Cybersecurity CyberstrategyFür Dr. Sandro Gaycken, Senior Researcher bei der ESMT gilt beim Thema Cybersecurity das Prinzip der Wirkungsumkehr (Deter – Defer – Degrade). Sein Mantra bei der Handelsblatt Jahrestagung Strategisches IT-Management hieß dementsprechend: Keine Sicherheit ohne Strategie!

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Big Data — Welche Branchen werden am meisten profitieren?

Wer profitiert von Big DataWas sind die 4 Vs, die Big Data laut Andreas Lannes (Ernst&Young) schon heute zum Mainstream in vielen Bereichen machen? Welche Branchen werden von dieser anhaltenden Datenexplosion am meisten profitieren? Und welches sind die Hürden und Unsicherheitsfaktoren von Big Data?

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Wie kann die Cloud unternehmensweite Kollaboration ermöglichen?

Cloud Integration ITIn seinem Vortrag bei der diesjährigen Handelsblatt Jahrestagung Strategisches IT-Management in München
erläuterte Dr. Josef H. Richter, CIO der österreichischen HOERBIGER Group, Voraussetzungen für unternehmensweite Kollaborationsfähigkeiten. Ein Fokus lag darauf, wie Projekt-Verantwortliche ihre Strategie justieren müssten, wenn die konzeptionellen und technischen Anforderungen die Möglichkeiten der Cloud-Anbieter übersteigen würden.

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Wie kann die Multiplikation gleicher Daten (Data Sprawl) verhindert werden?

Data SprawlDie Explosion der Daten ist nur zum Teil auf die steigende Menge an generierten Daten zurückzuführen. Laut Steve Blumenau von Actifio spielt auch der Data Sprawl, die Dopplung bzw. Multiplikation gleicher Daten in verschiedenen Anwendungen eine nicht unerhebliche Rolle. Um diese Problem zukünftig zu lösen, stellte der Vice President Global Alliances and Business Development auf der Handelsblatt Jahrestagung Strategisches IT-Management 2015 seine Vision des Application Centric Data Center vor. Weiterlesen..

Wie sehen digitale Ökosysteme der Zukunft aus?

digitale ökosystem hub internet big data cloudWie wurde der DE-CIX in Frankfurt zum größten Internet-Knoten der Welt? Welche Vorteile bringen diese Hubs der IT-Branche?  Und welche Bedeutung wird die hybride Cloud spielen? Diese Ausblicke in digitale Ökosysteme und ihre Zukunft gab Peter Knapp, Geschäftsführer der Interxion Deutschland GmbH bei der Handelsblatt Jahrestagung Strategisches IT-Management 2015.

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Open Innovation eröffnet Chancen für neue Technologien

Augmented Reality Trends Open InnovationDie Mikro-, Makro- und Megatrends der Zukunft standen im Fokus des Eröffnungsvortrages der Handelsblatt Jahrestagung Strategisches IT-Management 2015. Nils Müller (Geschäftsführer, TrendONE) gab einen interaktiven und futuristischen Einblick in die rasende Entwicklung der Augmented Reality.

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Experteninterviews und Imagefilm – Alle Videos von der Jahrestagung 2015

Über 300 Experten kamen vom 26. bis zum 28. Januar bei der Handelsblatt Jahrestagung Strategisches IT-Management in München zusammen, um unter dem Leitthema “Digtal Challenge – Digital Leadership” über Trends und Herausforderungen der IT-Branche zu diskutieren. Des Weiteren wurde zum ersten Mal der Digital Business Innovation Award 2015 verliehen. Schauen Sie sich hier alle Video-Interviews und -Impressionen von der Konferenz an.

videos IT Management 2015

Zur Videoseite!

Ausführliche Zusammenfassung der Jahrestagung – jetzt downloaden!

IT Jahrestagung Konferenz Zusammenfassung Wollen Sie wissen, wie „The World in 2025“ aus der Sicht von Nils Müller (TrendONE) aussehen wird? Oder wie Sie die richtige StartUp Kultur in Ihr Unternehmen bekommen? Welche IT-Trends aus Asien dürfen Sie nicht verpassen? Und wie können Medien die Digitale Transformation gestalten und monetarisieren?

Dies alles und mehr erfahren Sie in unserer Executive Summary, der ausführlichen Zusammenfassung der Handelsblatt Jahrestagung Strategisches IT-Management 2015, die Sie ab sofort kostenlos downloaden können!

 

  Jetzt die Executive Summary downloaden!

Wird der CIO zum Chief Digital Officer in 2020? – Video der Podiumsdiskussion

Unter dem Motto Digital Challenge – Digital Leadership diskutierten Prof. Dr. Tilo Böhmann (Universität Hamburg), Marcus Dauck (CIO, Ringier), Urs M. Krämer (CEO, Sopra Steria), Philip Laucks (Bereichsvorstand Direktbank, Deutsche Postbank) und Stefanie Waehlert (Chief Digital Officer, TUI Deutschland) über die Aufgabenverteilung innerhalb von Unternehmen in Zeiten der Digitalen Transformation.

Schauen Sie sich jetzt die komplette Podiumsdiskussion
Wird der CIO zum Chief Digital Officer in 2020?
an.

Das Video zur Handelsblatt Jahrestagung Strategisches IT-Management 2015

Über 300 Experten kamen vom 26. bis zum 28. Januar bei der Handelsblatt Jahrestagung Strategisches IT-Management in München zusammen, um unter dem Leitthema „Digtal Challenge – Digital Leadership“ über Trends und Herausforderungen der IT-Branche zu diskutieren. Des Weiteren wurde zum ersten Mal der Digital Business Innovation Award 2015 verliehen. Schauen Sie sich hier Interviews und Impressionen von der Konferenz an.

Schindler Group mit Digital Business Innovation Award 2015 ausgezeichnet

Digital Business INnovation Award 2015 Schindler

Jury und Sieger des Digital Business Innovation Award 2015: Professor Dr. Walter Brenner von der Uni St. Gallen, Dr. Uwe Dumslaff von Capgemini, Preisträger Michael Nilles, Schindler-IT-Chef, Michael Neff, IT-Chef von RWE und Handelsblatt-Redakteur Jens Koenen (von links). Foto: Constantin Meyer

Das Handelsblatt hat gemeinsam mit dem Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität St. Gallen und Capgemini am zweiten Tag der Handelsblatt Jahrestagung IT-Management den Digital Business Innovation Award 2015 an die Schindler Group verliehen.

Der Hersteller von Aufzügen und Fahrtreppen war gemeinsam mit Airbus Operations GmbH und dem Volkswagen Data Lab unter zahlreichen Einsendungen von der Jury als Finalist nominiert worden.

„Die Digitalisierung ist bei Schindler schon tief in der DNA des Unternehmens verwurzelt. Digital Business ist hier im Tagesgeschäft angekommen“, fand Jurymitglied Dr. Uwe Dumslaff, Vize-Präsident von Capgemini Germany, lobende Worte für den Hersteller von Aufzügen und Fahrtreppen. Wir gratulieren!

Business

Die Finalisten des Handelsblatt Digital Business Innovation Award 2015 (v.l.n.r.): Michael Sillus, Innovation Manager, Emerging Technologies & Concepts, Airbus Operations GmbH; Peter Sander, Vice President, Emerging Technologies & Concepts, Airbus Operations GmbH; Dr. Enrico Senger, VP IT Strategy & Transformation / Digitize the Field, Schindler Digital Business AG; Michael Nilles, CIO Schindler Group & CEO Schindler Digital Business AG; Cornelia Schaurecker, Leiterin Volkswagen Data Lab, Volkswagen AG; Dr. Ralf Brunken, Leiter IT Applikationsentwicklung, Volkswagen AG. Foto: Constantin Meyer

 

Die nächste Welle der Digitalisierung – Kurzinterviews mit IT-Experten

Breuer, Andreas_Dr [RWE]_4cAndreas Breuer, Leiter Neue Technologien/Projekte, RWE Deutschland AG

Wie können die Unternehmen die nächste Welle der Digitalisierung aktiv gestalten?
Die Konvergenz zwischen Energie- und IT-Branche schafft Synergien und Chancen für die Herausforderungen der Energiewende.

Welche Aufgaben erwarten sie in den nächsten 3-5 Jahren?
Durch die gemeinsame Zusammenarbeit bei strategischen Projekten mit beispielsweise FuE-/Innovationscharakter lernen die Branchen über Herausforderungen und Lösungsansätze direkt mit Prüfung auf Praxistauglichkeit.

 

Hintersberger, Johannes [Bayerischen Staatsministerium]_4cJohannes Hintersberger, MdL, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat

Wie können die Unternehmen die nächste Welle der Digitalisierung aktiv gestalten?
„Neue Geschäftsmodelle und die weltweite Vernetzung stellen die größten Herausforderungen,
aber auch Chancen für Unternehmen in den kommenden Jahren dar. Grundlage für Industrie 4.0
und die Nutzung von Smart Services, Smart Data und Cloud Computing ist die Verfügbarkeit schneller
Internetanschlüsse in der Fläche Bayerns. Die bayerische Breitbandstrategie hat dafür die Weichen gestellt.“

 

Waehlert, Stefanie_[TUI]_4cStefanie Waehlert, Chief Digital Officer, TUI Deutschland GmbH

Wie können die Unternehmen die nächste Welle der Digitalisierung aktiv gestalten?
Das enge Zusammenspiel der Rollen Chief Digital Officers und des Chief Information Officers ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für die erfolgreiche digitale Transformation in Unternehmen. 

 

 

Baunack, Olaf_[Alsbridge]_4cOlaf Baunack, Managing Director Germany, Alsbridge GmbH

Wie können die Unternehmen die nächste Welle der Digitalisierung aktiv gestalten?
Die Digitalisierung schreitet in allen Teilen der Wirtschaft immer schneller voran und bietet enorme Potenziale zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit. Deshalb sollten Unternehmen aktiv analysieren, in welchen Bereichen ihres Unternehmens die Digitalisierung Mehrwerte bringt.Bei einer schnellere Wandlung der Wettbewerber läuft das eigene Unternehmen Gefahr, zurückzubleiben. Jeder CIO muss aktiv die Frage beantworten, ob die Unternehmens-IT dieser Herausforderung selbst noch gewachsen ist oder wie er die zukünftigen Aufgaben der Digitalisierung mit der Auswahl geeigneter IT-Dienstleister zu marktgerechten Kosten bewältigen kann.

Welche Aufgaben erwarten sie in den nächsten 3-5 Jahren?
Die wichtigste Aufgabe wird es sein, die Unternehmens-IT so aufzustellen, dass die Potenziale der Digitalisierung, beispielsweise in den Bereichen Marketing, Verkauf und Produktion, genutzt werden und gleichzeitig damit einhergehende Herausforderungen bezogen auf die IT-Sicherheit bewältigt werden. Die IT wird durch die fortschreitende Digitalisierung komplexer, die operativen Bereiche schlanker. Das bedeutet, dass IT-Outsourcing weiterhin an Bedeutung gewinnen wird und dass IT-Dienstleister vermehrt hybride Sourcing-Modelle anbieten werden. Die Aufgabe für IT-Entscheider auf Unternehmensseite wird es sein, mit ihren Partnern aus dem Bereich der IT-Dienstleister und Berater, Strategien, Umsetzungspläne und flexible Kostenmodelle zu entwickeln und einzuführen, welche die sichere, flexible und in die Businessprozesse voll integrierte Digitalisierung ermöglichen.

 

Moritz, Matthias [Almirall S_A]_4cMatthias Moritz, Business Technology Corporate Director, Almirall S.A., Barcelona, Spanien

Wie können die Unternehmen die nächste Welle der Digitalisierung aktiv gestalten? 

Die nächste Welle der Digitalisierung muss mit einem Change of Leadership einhergehen, damit der erforderliche Wechsel zur Digitalen Kultur vorangetrieben werden kann.

Welche Aufgaben erwarten sie in den nächsten 3-5 Jahren?
Die Hauptaufgaben werden dieser Wechsel zur Digitalen Kultur und die damit verbundenen erforderlichen Veränderungen in Gesellschaft und Politik sein

 

Blanc, Dominic_[POSpulse]_4cDominic Blanc, Gründer und Geschäftsführer, POSpulse, Berlin

Wie können die Unternehmen die nächste Welle der Digitalisierung aktiv gestalten?
Zu allererst einmal kann man Digitalisierung nur aktiv gestalten, wenn man sich dessen annimmt. Sprich, gerade bei großen Unternehmen muss es ein Bewusstsein darüber geben, dass man jene Digitalisierung selbst pro-aktiv vorantreibt und nicht etwa die Augen davor verschließt. Insofern man dieses Bewusstsein hat gilt es meiner Meinung nach ähnlich wie Startups das tun folgende Philosophie zu leben: „build – test – measure – learn – iterate”. Genau in letzterem sehe ich auch die Hauptaufgabe für die kommenden Jahre – um so Unternehmens-individuell die richtigen Schritte zur Digitalisierung einzuleiten.

 

Knapp, Peter [Interxion]_4cPeter Knapp, Geschäftsführer, Interxion Deutschland GmbH

Wie können die Unternehmen die nächste Welle der Digitalisierung aktiv gestalten?
Konsolidierung, Virtualisierung, steigender Kapazitätsbedarf – nichts ist beständiger als der Wandel: Unternehmen werden im digitalen Wettbewerb der Zukunft nur mit flexiblen Geschäftsmodellen bestehen, die auf ebenso flexiblen Infrastrukturen basieren müssen. Deshalb benötigen sie heute und in Zukunft mehr denn je die richtige „digitale“ Strategie. Die Auslagerung der eigenen IT in ein Rechenzentrum bietet automatisch den Vorteil der steigenden Wertschöpfung, Standort und Sicherheit sind dabei Schlüsselkriterien.

Welche Aufgaben erwarten sie in den nächsten 3-5 Jahren?
Unternehmen müssen bei steigendem Wachstumsdruck gleichzeitig ihre Kosten gering halten. Dabei müssen sie auf ein schwer kalkulierbares wirtschaftliches Umfeld ebenso reagieren wie auf zunehmende behördliche Auflagen, technologische Entwicklungen und eine unaufhaltsam größer und komplexer werdende Datenmenge, auf die ihr Geschäft angewiesen ist. Für Rechenzentrumsbetreiber heißt das ganz klar, sie müssen ihren Kunden ein digitales Ökosystem ermöglichen, verwalten und energieeffizient und kostengünstig betreiben.

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